Das INTERFACE TO SIMULINK ermöglicht die Simulation von Wechselwirkungen mikromechanischer Sensoren und Aktuatoren mit der Ansteuer- bzw. Auswerteelektronik in einem komplexen System. Alle elektromechanischen Modellkomponenten, die definierten Lasten und transiente Simulationseinstellungen werden automatisch an SIMULINK übertragen. Eingangssignale sind die Spannungen an den Elektroden sowie die Vektoren für äußere Beschleunigungen und Drehraten. Zur Bewertung des Funktionsverhaltens können zusätzlich Kräfte und Momente an den Massekörpern und Federn angelegt werden. Als Ausgangssignale sind die Verschiebungsvektoren an beliebigen Strukturpunkten, die Kapazitäten und die Ströme an den Elektroden auswertbar.

Die MEMS-Modelle können in verschiedenen Abstraktionsstufen exportiert werden. Im einfachsten Fall kommt ein reines Starrkörpermodell zum Einsatz. Möglich sind aber auch Modelle mit ausgewählten oder allen Bewegungsfreiheitgraden an den Federn, oder Modellvarianten auf der Basis der „Modalen Superposition“. Transiente Simulationsergebnisse können in SIMULINK mit SCOPE-Blöcken visualisiert oder im MODELBUILDER als 3D-Animation zur grafischen Visualisierung überführt werden.

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